Adler soll'n fliegen



Zurück


Hier oben wo die Luft am dünnsten ist,
wo nur Mut nicht vor Angst die Augen schließt,
ist der Traum vom Fliegen so erfüllbar nah.
Die langen Bretter, die die Schwingen ersetzen,
Gesetze der Schwerkraft zu verletzen,
der Schanzentisch als großes Katapult.
Als ein Spielball aller Winde,
selbst Kontralle nicht zu verlieren,
außer Kopf und Kragen möglichst,
doch nicht allzu viel verlieren.
Das Können und die Wagnis,
in die Hocke gleich soweit,
und der Puls rast mit nach oben,
zum Absprung bereit.

Adler soll'n fliegen,
Adler soll'n fliegen,
die Adler soll'n fliegen,
weit und hoch und frei.

Adler soll'n fliegen,
Adler soll'n fliegen,
die Adler soll'n fliegen,
weit und hoch und frei.

Zu Können was kaum ein anderer kann,
dafür alles zu geben von Kindesbeinen an
bis nach oben in die Tiefe geradeaus.
Mit Schweiß und Tränen jeden Zweifel weggewischt,
mit Erfolgserlebnissen Körper und Seele neu erfrischt,
der oben auf dem Treppchen steht, ist der, der weit fliegt,
was wirklich bei der Leistung zählt, ist der innere Sieg.

Adler soll'n fliegen,
Adler soll'n fliegen,
die Adler soll'n fliegen,
weit und hoch und frei.

Adler soll'n fliegen,
Adler soll'n fliegen,
die Adler soll'n fliegen,
weit und hoch und frei.